Wer sind wir?

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Geschichte

Die Geschichte dieses Projektes hat ihre Anfänge bereits im Frühling 2014 genommen. Damals habe ich versucht meine Idee mit Hilfe von anderen auf die Beine zu stellen. Wie es manchmal im Leben so ist, war die Zeit damals noch nicht reif. So habe ich meine Idee bis im Januar 2018 in meinem Herzen weiter reifen lassen. Nun darf ich am 1. Mai mit einem Team engagierter Frauen und Männer meinen Traum starten. Welch ein Glück!

Name

Der Name steht im Zusammenhang mit dem Slogan meines Hauswirtschafsdienstes "Wir bringen ihnen die Sonne ins Haus".
Somit ist es naheliegend, dass auch im Begegnungszentrum die Sonne scheinen soll.

Ein weiterer Grund dazu liegt in der Liebe zu meinem Oberemmentaler-Dialekt. Er ist  mir in all den Jahren fast unverändert geblieben. Wenn es darum geht tiefe Gefühle zum Ausdruck zu bringen, kann ich das am besten in meinem ursprünglichen Dialekt. So ist für mich das Sunnsytli ein Ort, wo die Sonne scheint und ein Gefühl von Wärme, Wohlsein und Geborgenheit auslösen soll.

Im Schweizerdeutschen Wörterbuch Idiotikon, steht nicht viel über den Namen Sunnsytli oder Sunnsyte geschrieben. Dafür über das Gegenteil Schattsyte (Schattenseite), was ja auch aussagekräftig ist. Damit können nun auch alle nicht Oberemmentaler verstehen, um was es bei Sunnsytli nicht geht.

Ich persönlich bin sehr froh und dankbar, dass ich in vielem "Sunnsyte" erleben darf.

Finanzierung

Die Finanzierung des Sunnsytli's soll hauptsächlich durch den Erlös der verschiedenen Aktivitäten aus dem Halbjahresprogramm möglich werden. Auch Spenden nehmen wir gerne entgegen. Mit der Verwaltung des mit anvertrauten Geldes habe ich zwei externe Personen betraut. Das Startkapital sowie die Defizitgarantie wird von meiner Firma Hauswirtschaftsdienst und Pflege übernommen (www.hauswirtschaftsdienst.ch) -  also letztendlich von mir und meinem Ehemann persönlich.

Vision

Ich bin der Meinung, dass es in Zukunft wieder vermehrt nötig sein wird unabhängige Projekte auf eigene Initiative zu starten. Zudem ist es meine Überzeugung, dass Institutionen wie das Sunnsytli, welche aus der Mitte dörflicher Gemeinschaft erwachsen, eine wertvolle Qualität zurückbringen, die in Institutionen von Politik und Verwaltung geprägt verloren gegangen ist.